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“The Masked Singer” 2020: Die Katze ist raus! Vicky Leandros war im Kostüm

“The Masked Singer”

Diese Schlagerlegende steckte im Katzen-Kostüm

18.11.2020, 13:39 Uhr | rix, t-online

Die Katze konnte in der Entscheidungsrunde nicht genug Zuschauer-Votes sammeln. Sie muss sich kurz vor dem Finale gegen das Nilpferd und die Erdmännchen geschlagen geben und ihre Identität preisgeben. (Quelle: ProSieben)

Hat das Finale von “The Masked Singer” knapp verpasst: Hier offenbart die Katze ihre Identität. (Quelle: ProSieben)

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Aus und vorbei: Kurz vor dem Finale von “The Masked Singer” musste noch einmal ein Star die Maske fallen lassen. Dieses Mal traf es die Katze. Darunter verbarg sich eine echte Schlagerikone.

“The Masked Singer”: Das waren die Kostüme
Foto-Serie mit 10 Bildern

Die fünf Kandidaten für das große Finale am 24. November stehen fest. Die Biene, der Hummer, das Alpaka und der Frosch gehören nicht dazu, aber auch die Katze wurde kurz vorher aus der Show gewählt.

Im Halbfinale am Montagabend konnte der Promi im Kostüm mit dem weißen Hosenanzug und den strahlenden LED-Augen die Zuschauer nicht ganz überzeugen. Die Juroren hingegen waren ganz begeistert vom Auftritt der Katze. Die performte nämlich den Song “Sexbomb” von Tom Jones. Zudem überraschte sie bei ihrer Performance mit Französischkenntnissen.

Vicky Leandros ist die Katze

Wer sich jedoch unter der Maske verbarg, darüber war sich die Jury nicht einig. Moderatorin Sonja Zietlow glaubte an Michelle, Comedian Bülent Ceylan setzte auf Mary Roos, Gastjuror Rea Garvey hingegen vermutete eine der Thomallas. Die Fans jedoch glaubten zwar in der ersten Folge noch an Sarah Connor, waren sich seit Folge zwei jedoch sicher: Darunter kann nur Vicky Leandros stecken – und sie sollten Recht behalten.

Vicky Leandros: Die Sängerin war die Katze. (Quelle: imago images / Chromorange)

“Es ist unglaublich, dass du mitgemacht hast”, ruft Moderator Matthias Opdenhövel nach ihrer Enthüllung. “Was für eine Legende.” Auch die Juroren sind außer sich. Bülent Ceylan fordert sofort ein Autogramm für seine Mama Hilde. “The Masked Singer” sei für die Sängerin ein “Abenteuer” gewesen. “Die Show macht großen Spaß”, so die 68-Jährige, die erst vor kurzem ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum feierte.

Die Kostüme auf einen Blick

Fünf Kandidaten sind aktuell noch im Rennen. Kommende Woche findet dann das große Finale statt. Alle Kostüme sehen Sie in unserer Fotoshow .

  • der Hummer
  • die Biene
  • das Alpaka
  • der Anubis
  • die Katze
  • das Erdmännchen
  • der Frosch
  • das Skelett
  • das Nilpferd
  • das Alien

Moderiert wird “The Masked Singer” wie auch bereits in den vergangenen zwei Staffeln von Matthias Opdenhövel. Die Rate-Jury hingegen wurde komplett ausgetauscht. Anstatt Ruth Moschner und Rea Garvey sitzen nun Sonja Zietlow und Bülent Celyan hinter dem Pult. Der dritte Platz wird regelmäßig von einem anderen Promi besetzt. Dieses Mal war Ex-Juror Rea Garvey zu Gast.

Kurz vor dem Finale von ‘The Masked Singer’ musste ein Star die Maske fallen lassen. Dieses Mal traf es die Katze. Darunter verbarg sich eine Schlagerikone.

Uli Stielike über Corona-Zeit in China: “Im Gefängnis ist es angenehmer”

Corona-Zeit in China

Stielike: “Sogar im Gefängnis ist es noch angenehmer”

24.12.2020, 09:55 Uhr | dpa

Uli Stielike: Von 2017 bis 2020 trainierte der Ex-Profi den chinesischen Klub Tianjin Teda. (Quelle: Imaginechina/imago images)

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Vor drei Jahren übernahm Stielike den chinesischen Klub Tianjin Teda. Nachdem er seine Karriere im Sommer beendet hatte, blieb er noch in Asien. Doch daran hat er keine schönen Erinnerungen – dank Corona.

Der langjährige Fußballtrainer Uli Stielike hat die Corona-Zeit während seiner letzten Station in China in leidvoller Erinnerung. “Das Schlimmste waren die 14 Tage in einem Hotelzimmer in Shanghai, das war mit Abstand das, was am meisten belastet hat. Das waren 14 Tage, in denen überhaupt nichts passierte. Da kam keiner rein ins Zimmer. Ich konnte noch nicht einmal meine Wäsche weggeben. Ich glaube, sogar im Gefängnis ist es noch angenehmer”, sagte Stielike im Interview der “Rheinpfalz”.

Der 66-Jährige, der 1980 mit Deutschland Europameister und 1982 Vize-Weltmeister wurde, hatte bis Sommer 2020 den chinesischen Erstligisten Tianjin Teda trainiert. Danach beendete er seine Karriere. Die drei Jahre bei dem Klub in China seien sehr “stressig” gewesen, weil “unheimlich viel Druck von oben” gemacht worden sei.

“Verantwortliche, die keine Ahnung von Fußball haben”

Das sei nicht vergleichbar mit Europa, da Unternehmen oder die Politik hinter den Vereinen stünden. “Dementsprechend sind die Verantwortlichen auch Leute, die von Fußball keine Ahnung haben. Sie treffen zum Teil Entscheidungen, die einfach nicht nachvollziehbar sind, da sie jeder sportlichen Grundlage entbehren.”

Vor drei Jahren übernahm der Deutsche den chinesischen Erstligisten und beendet nun seine Trainerkarriere. (Quelle: Imaginechina/imago images)

Nach 45 Jahren müsse “man irgendwann auch mal ein Ende finden”, sagte Stielike zum Ende seiner Trainerkarriere. Einige Jahre davon hatte er beim Deutschen Fußball-Bund verbracht, hauptsächlich in der Nachwuchsarbeit.

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“Mich hat damals Jürgen Klinsmann gekillt, der freie Hand von Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder hatte. Er hat ihm alle Freiheiten zugestanden. Das war ein gutes Geklüngel aus der Stuttgarter Zeit. Klinsmann hat mich aus dem DFB herausgelobt. Sonst wäre ich wahrscheinlich den Weg von Horst Hrubesch gegangen”, sagte Stielike rückblickend über die Zeit beim Verband, die 2006 endete.

Nachdem Uli Stielike seine Karriere im Sommer beendet hatte, blieb er noch in Asien. Doch daran hat er keine schönen Erinnerungen – dank Corona. ]]>